Freitag, 29. April 2016

Seit Monaten liegen immer wieder matschige Feigen in meinem Postfach. Vielleicht wäre das die Lösung:

Höxter

Dampfreiniger
Vaporapid


Gesehen bis 3:30
Kärcher 260 bei Amazon
Kärcher 240
Test Luftballon

ANHEDONIA »Narzissmus als Narkose« | Offizieller Trailer [HD] | KINOSTART 31.03.16 from PSZ PICTURES on Vimeo.

HOPE-Gala
COMCAVE-KURS IT-Publishing: 

Wann/zu welchem Thema hat Journalismus als 4. Gewalt im Staat zu
  • gesellschaftlichen
  • politischen
  • Zeitgeist-
Änderungen beigetragen? Eingefallene Beispiele bitte notieren.


Im DISY-Semperopernballmagazin bekam die damalige Dresdner Oberbürgermeisterin und sächsische Ex-Sozialministerin Helma Orosz (1) Ende Januar 2011 die Bildunterschrift „geschenkt“ zur Zugangsart für ihr Ballkleid (2). Da es eine Audiodatei zur Datenerhebung gab, verzichtete die Redaktion auf eine Textfreigabe-Anfrage. Unmittelbar nach Abdruck fragte Kai Schulz, ausgebildeter Sozialarbeiter und Stadtsprecher, wie die Redaktion die Daten erhoben habe, und behauptete, dass es nicht sein kann, dass eine Oberbürgermeisterin ein Ballkleid geschenkt bekommt. Daraufhin bekam ich die Audiodatei, um den Wortlaut zu überprüfen und die zu hörenden Stimmen zuzuordnen, da Bengisu Güre, die damalige Praktikantin aus Istanbul, inzwischen nicht mehr im Büro arbeitete sondern weiterstudierte. Es war eindeutig: Gabriele Häfner sagte in der Datei, dass Dorothea Michalk der Orosz das Kleid geschenkt hatte, und weder die Michalk noch die Orosz widersprachen. Bengisu ließ sich sogar von der OB den Namen auf Band buchstabieren und ihren Job sagen, da sie die Orosz nicht kannte. Band und Wortlaut mit Stimmenzuordnung gingen dementsprechend sofort an das Presseamt. Das Folgende beunruhigte mich dann aber doch: Dirk Hilbert, gut befreundet mit dem Pressesprecher, wurde kommissarischer OB, während sich bei Helma plötzlich Brustkrebs (3) zeigte.

Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Donsbach (im Video rechts) starb am 27. Juli 2015, UW Groke anderthalb Wochen später. Anfang September trat die Orosz auf Anraten ihres Arztes zurück.
frischrasiert

biggi schrieb am 1.9. 2006 um 23:49:28 Uhr über

grobsinnlich

Donnerstag, 28. April 2016

Halvermoos Zeitung "Weltenaufgang in der Pampa. Der Leitfaden für das Hier und Jetzt."
Essen auf Rädern
Heijnk

Synchron ploppte das auf.
SEM


gehört bis 2:09
Wie generiere ich Bügelfolie?


Mehrdeutiges eindeutig beschreiben zu wollen hat was von Wühltischromanze. Du engst deinen Gegenüber zwangsläufig ein. Begleiten ohne einzuengen ist Utopie. Das leisten nicht mal Hypertext-Untertitel, LiebeSonne. Wahrnehmung ist zu komplex um austauschbar zu sein. Sie lässt sich nur schwer auf Reproduzierbares herunterbrechen, schon gar nicht durch Software. Das einzige Reale, resp. Realistische ist die Gewissheit, dass das, was gerade noch aktuell war, längst vorbei ist, sobald du es wahrnimmst, und dass es bei alldem immer eine Wahrnehmungshierarchie gibt, die Wahrnehmung auf ihren Realitätsgehalt hin per Perspektivwechsel entsprechend der Hackordnung innerhalb jedes noch so offenen Systems wichtet.

Gefühl & Raum

Konkrete Beziehungen, Wünsche und Ziele, die ein Vertrauensgeber durch Vertrauen erreichen möchte
Hab fast rohe Süßkartoffelstücken mit etwa einem Zentimeter Kantenlänge nicht gegessen sondern eher verschlungen, getrieben durch irgendwas. Und es passierte, was passieren musste: ich wache mitten in der Nacht mit Bauchschmerzen auf und lese stundenlang Übungen zum Glücklichsein, resp. großräumigen Ereignissen unseres Erdzeitalters.
Geduld ist Glück, wäre Glück gewesen. Ein paar Minuten und die Kartoffel wäre gar gewesen. So braucht es schon den Gedanken an Rotkohl und Sauerbraten zu Preiselbeeren und viel Wacholder. Dabei: Wacholder wäre es jetzt auch nicht, nicht mal grüner Kaffee. Eher das Kramen nach DER Rose fürs Fensterbrett, die vielleicht sogar ein bisschen die Wand hinaufzuklettern bereit ist. OK, es ist eine Dauerschleife: Das letzte Brötchen, das ich gegessen habe, war aus Kartoffelmehl und hatte Rosenblütenform.

Stadtentschleunigung geht anders. Die Dijon tauge nicht fürs Fensterbrett, hab ich Terra verstanden.



Senfgelb wäre schon schön. OK, Senf wäre schön. Jetzt Senf und dann schlafen. Körperkontrolle. Was verdammt kann Senf, dass ich dafür aufstehen mag? Körperlicher Zugehörigkeit und dem „Gehören“ im eigentumsrechtlichen Sinne - Kohle oder Senf, Beschleunigen der Peristaltik oder Entschleunigen der Absorption? Ist das nun mechanisch aufgrund der Kantenlänge oder ist da irgendwas Solaninartiges drin, das eine schnellere Passage sinnvoll macht? Zwei Katzen statt einer ... Vielleicht ist Krause einverstanden, wenn ich zwei Katzen und ein Eichhörnchen statt nur eine Dachkatze halte. Ich brauche eine Eiche.


Oder doch einen Wald? Wo verdammt beginnt draußen?  

Christine schrieb am 28.4. 2016 um 04:08:51 Uhr über

Badeslip

ich wäre gern regen für dich. ein gewaltiger tropfen
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Dienstag, 26. April 2016

Ich will die Dachschräge mit einer Freiland-Teerose begrünen, die ich bereits als Teenie gemocht hatte, und Backpulver gegen Augenringe ausprobieren.
Christine schrieb am 26.4. 2016 um 14:31:38 Uhr über

Verwechslungen

Hab heute Listerien und Clostridien verwechselt - vielleicht weil der Lüster vor der Klotür hängt. Listerien setzen voraus, dass du das Duschwasser aller 24 Stunden auf knapp 95 Grad Celsius erhitzt, sobald der Wasserspeicher um die 200 Liter groß ist, aber auch bei jedem anderen Durchlauferhitzer. Abgesehen davon sind Opferanoden nach wenigen Monaten bereits so eklig, dass auch das Erhitzen allein nix bringt. Das siehst du spätestens beim Versuch die Anode zu wechseln, den ich blöderweise erst nach fünf Jahren das erste Mal gemacht hatte, da der Durchlauferhitzer durch eine Zwischendecke verkleidet war. Korkdecken haben ja etwas Anheimelndes - da denkst du eher an die Langlebigkeit von Kupfer als an rostigen Schlamm voller Listerien.


Bin im Moment ziemlich schnell aufgebracht. Hab diese Nacht dadurch kaum geschlafen. Gestern hatte meine Lehrerin zwei Unfälle auf ihrem Weg ins Büro. Das war verwirrend. Wenn mehrere solche Zufälle an einem Tag zusammenkommen, verbringe ich den Rest des Tages mit destruktivem Grübeln. Insofern weiß ich nicht, ob es mir tatsächlich gut tut, wenn ich mich beim MDK bewerbe. Ich fühle mich danach sogar durch den Ärzteblatt Newsletter angegriffen, wenn da was über C. difficile steht.
Förderschwerpunkt "seelisch-emotional"
Krause hat einen Doppelgänger.

Montag, 25. April 2016

Christine schrieb am 25.4. 2016 um 23:30:16 Uhr über

Eden


Durchhalteparole hab heute minutenlang reufsteck gehört obwohl ich weiß dass mir das noch nie gut getan hathab keine ahnung wem ich was damit beweisen wolltevielleicht war es die irrwitzige hoffnung ihn irgendwann mal kurz durchatmen zu hörenes ist wie ein endlos-aufstieg wer weiss wohin.
April in Hamburg
Christine schrieb am 25.4. 2016 um 22:00:37 Uhr über

beglücken


Hab mich über das C. difficile im letzten Ärzteblatt so geärgert, dass ich zu Penisträger am liebsten Geiseltierchen assoziiert hätte, mir das zwar verkniff, aber nachts um Drei aufwachte um es nachzuholen und dazu sogar den SWR1 einschaltete. Prompt kam eine Verkehrsmeldung.
Hab die Staude gestutzt.

Was dir passieren kann, wenn jemand deine Nummer mit der Erotikhotline verwechselt

Christine schrieb am 25.4. 2016 um 21:07:32 Uhr über

Vernichtungswille

Wildreis
Brühe
Granatapfel
Tomatenmark
Bärlauch
Zwiebel
Tomaten
Paprika
Gurke
50 g Schafskäse
Apfel
Chili
Balsamessig
Öl
Salz und Pfeffer
Baumfreund & Rose
Dampfreinigung

vorher:

Samstag, 23. April 2016

Problembär II.

Ein Hinterwäldler im Osten


Organische Spiegelformen in Seidenpapier aus dem Lieblingsladen auf der Hüblerstraße 6 für die Fläche zwischen beiden Schlafzimmerfenstern. Silke sagt, wenn eine Linie nach rechts oben ansteigt, ist das aufmunternder.


Rusti Kraftkorn, Bauernsandwich, Singelette und Kartoffelbrötchen (v. l. n. r.)


Halle
Edes Neffe hat Geburtstag.
Sonnenkuss :)

Statt offline Diätprotokoll


Daphne neben


Inseln





Zwei Kabeltrommeln mit Rückstellfeder und Silikonkarabinern für zwei LAN- und diverse Netzkabel neben Rollcontainer


am Schreibtisch



auf Rollen



zum Einhängen in die Kabel-Ablage wären toll.



Hab bei mehreren Anbietern ausgehend von der Panasonic Kopfhörer-Verkaufsverpackung



nach Kabeltrommeln


für LAN- und Netzkabel gefragt und wurde immer wieder an Conrad verwiesen.  Dabei fielen mir sehnenspindelförmige Gebilde in USB-Nähe auf.
müde?
riss weg
Mein alter Ortsamtsbereich

Wo ist der Weg zurück ins Paradies?

Wo findet der Frauenheld ihren Platz?

Frankensteingesicht

23.04.2016: Stuhlkreis zur Müllabfuhr
23.04.2016: Verstehen Sie Spaß?

Konsum & Nähe

New programm from Gabriel Burns on Vimeo.

Selbstbeweihräucherungsverschleierungsversuche

1.8. 2008: ich weiß nicht, was er an mir fand. wahrscheinlich hatte er langeweile. die ist ja manchmal schlimm.
23.4. 2016: Mit Burka nach Fehmarn.

Freitag, 22. April 2016

BIA_10-2474
Erlwein-Preis

Ortsbeirat Blasewitz

am 27. April im Ortsamt, Ratssaal, Naumannstraße 5,
17.30 Uhr: Bericht zur geplanten Umleitungsstrecke von Laubegast durch den Alt-Elbarm nach Tolkewitz durch den Amtsleiter des Straßen- und Tiefbauamtes
18.00 Uhr: Fortschreibung Fachplan Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2016/2017
18.30 Uhr: Grunderwerb zur Entwicklung des „Wissenschaftsstandortes Dresden Ost“
19.00 Uhr: Projektvorstellung Wohn- und Geschäftshaus Gluck-/Fetscherstraße durch „leinert lorenz ARCHITEKTEN"
Projektvorstellung Geschäftshaus Gluck-/Blasewitzer Straße durch „STUHR ARCHITEKTEN"
Fortschreibung der Straßenreinigungsgebührensatzung 2017
Rote Beete

Donnerstag, 21. April 2016

Burny Hiss
Langbrett
Paul
Thorsten plant seine Webseiten wie Baukästen. Mit Thorstens Blick durch die Wohnung zu gehen bedeutet: Fotografieren, Zettel schreiben, messen und Zettel verschieben, zumal ich mitten in der Nacht die Nachbarn mit Räumen nerven würde..



Ich will den Platz unter der Spüle besser ausnutzen und dazu die Schläuche anders verlegen, um

 

die Kiste dort neben Recyclecontainer und Komposteimer unterzubringen.



Das Sportzeug aus der Kiste kommt in den Schlangenkorb, die Skater anstelle von Pauls Tanzschuhen unter den Klappschemel,
das Holzspielzeug aus dem Schlangenkorb in den afrikanischen Henkelkorb,



das Bruchglas in die Papiertüte.


Was dagegen spricht, ist das Keyboard, dass so nicht auf der Kiste Platz hat,



genauso wenig wie der Schraubenzieher zum Abschrauben dieses unsäglichen Blechteils, an dem ich mich regelmäßig beim Fensteröffnen stoße.



Das Keyboard könnte aber auch auf das CD-Regal, wenn ich das Radio an die Wand schraube.



Außerdem will ich die gesamte Chemie aus dem Badschrank in die Nische räumen und die Handtücher ins Bad. Das Auseinanderschrauben des Schrubbers um Platz zu gewinnen, war die blödeste Idee seit langem, fiel mir gestern unter der Dusche auf, als das Bad wieder mal schwamm. Unter der Spüle nutzt mir der Schrubber so nix.

Sex-Totenschein 27.12. 2015 um 3:02 innenknöchelbruch